TERTIANUM Gruppe
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Meilensteine

TERTIANUM Neutal  - wegweisend in der Altersarbeit!
 
    
Das TERTIANUM Neutal gilt nicht ohne Grund als ein Pionierbetrieb in der schweizerischen Altersarbeit. Ein Blick in die Geschichte des Alters- und Pflegeheimes zeigt, welche Meilensteine bereits erreicht wurden.
   
2010
60 Jahre NEUTAL und noch kein bisschen müde. In diesen beachtlich vielen Jahren entwickelte sich das einstige Alters- und Erholungsheim zu einem traditionsreichen und erfolgreichen Unternehmen, bei dem stets der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt standen und bis heute stehen.
Der Leitsatz «Ich möchte, dass unsere Gäste so betreut werden, als wären es die eigenen geliebten Angehörigen» ist die Richtschnur, an der unsere Arbeit gemessen werden soll und auf der unser Erfolg basiert. Mit 60 Jahren Erfahrung ist das NEUTAL bestens für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.
  
2009
Als Pflegeorganisationssystem wird die Bezugspersonenpflege umgesetzt. Damit sind jedem unserer Gäste eine Pflegefachfrau/-mann und eine Pflegeassistentin/-hilfe zugeteilt. Die Pflegenden dieser sogenannten "Miniteams" sind die Ansprech- und Bezugspersonen für die ihnen ab Einzug zugeteilten Gäste sowie deren Angehörigen oder anderen wichtigen Vertrauenspersonen.
  
2009
Seit 2009 setzt sich das TERTIANUM Neutal vertieft mit Palliative Care auseinander. Die Umsetzung von integrierter Palliative Care im Betrieb wurde durch das sogenannte interne Palliative Care-Team unter der Leitung der Pflegeexpertin in einem Grundlagen-Konzept dokumentiert. Die Weiterentwicklung, die internen Schulungen der Mitarbeitenden sowie Informationsveranstaltungen laufen kontinuierlich weiter.
    
2008
Am Weltalzheimer-Tag, dem 21. September 2008 wird der neue Garten der Sinne im Haus Seefeld eröffnet. Die drei unterschiedlich bepflanzten Erlebnisinseln sind jeweils einem der Sinne zugeordnet. Die Sehinsel enthält bunte Blüten, Blattstrukturen, -Farben und -Grössen. Die Duftinsel belebt je nach Jahreszeit durch verschiedenste Düfte und die Tastinsel regt mit glatten und pelzigen, weichen und harten, Blättern Erinnerungen. Auf beiden Hauptwegen führen kleine Nebenwege, die mit Kies- oder Holzschnitzelbelägen versehen sind, zu Sitzgelegenheiten.  
 
2007
Seit August arbeitet Frau Sandra Zingg als Pflegeexpertin im TERTIANUM Neutal. Sie ist für die Weiterentwicklung der Pflege und die Sicherung der Pflegequalität mitverantwortlich. Wir freuen uns, mit ihr eine weitere kompetente und herzliche Persönlichkeit mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung für unser Pflegeteam gewonnen zu haben!
 
2007
Im TERTIANUM Neutal werden, nebst den Gesundheit!Clowns, erstmals auch speziell ausgebildete Hunde als weitere Therapieform eingesetzt. Sie steigern das Wohlbefinden und wirken sich auf den momentanen Gesundheitszustand unserer Gäste positiv aus.
  
    
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2006
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau revidiert die Spitalliste und das TERTIANUM Neutal wird in den Leistungsbereich Medizin und Chirurgie neu zur Nachbehandlung im Bereich Geriatrie zugelassen. Die Rehabilitations- und Nachbehandlungsklinik wird durch diesen Schritt komplettiert und das TERTIANUM Neutal etabliert sich als eine der einzigen Institutionen mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot im geriatrischen Bereich.
  
 
2005
Die ersten Besuche der Gesundheit!Clowns im TERTIANUM Neutal erweisen sich als Erfolg. Regelmässig besuchen nun ausgebildete Clowns der Konstanzer Clown-Akademie Tamala unsere Gäste. Der Humor in der Pflege ist ab sofort ein weiteres Qualitätszeichen des Neutals.
  
 
2005
Das TERTIANUM Neutal wird ein Betrieb der TERTIANUM AG, einer Gesellschaft, hinter welcher namhafte Firmen wie die Zürcher Kantonalbank (ZKB), der Rückversicherer Swiss Re sowie die Helvetia Patria stehen.
  
 
2005
Die „Palliative Care“ wird explizit in unser Leistungsangebot integriert.
Unter „Palliative Care“ wird eine umfassende Behandlung und Betreuung von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen oder chronisch fortschreitenden Krankheiten verstanden. Ihr Ziel ist, den Patienten eine möglichst gute Lebensqualität bis zum Tod zu ermöglichen.
 
 
2003
Erstmalige Einführung der DCM-Methode im TERTIANUM Neutal. Dementia Care Mapping ist ein lizenziertes Beobachtungsverfahren und wurde an der Bradford Universität entwickelt. Die Methode dient zur Optimierung der Pflege von dementen Gästen, welche nicht mehr in der Lage sind, ihre Zufriedenheit oder Ängste, etc. verbal auszudrücken.
 
 
1993
Das TERTIANUM Neutal eröffnet die geriatrische Rehabilitations-Klinik im Haus Seeheim. Im gleichen Jahr wurde der Betrieb 2Q- und bereits 1998 OptiHeim-zertifiziert (Qualitätssicherung).
 
 
1990
Gründung vom TERTIANUM Bildungsinstitut ZfP mit dem Standort Berlingen, welches sich u.a. für die Aus- und Weiterbildung in der Altersarbeit engagiert.
 
 
1982
Mit dem Haus Seefeld entsteht 1982 eine der ersten geschützten Einrichtungen der Schweiz – ein Haus, in der demente ältere Menschen Sicherheit und Geborgenheit finden.
 
 
1973
Einführung des Hausradios und der freien Menüwahl.